Die fünf Säulen des Yoga für die Gesundheit Teil 5: Asanas

Lisa in Krieger Asana

Jeder Newsletter befasst sich in dieser Rubrik mit einer bestimmten Säule der Yoga-Praxis, damit du mehr über die unterschiedlichen Bereiche von Yoga erfahren kannst. Alle fünf Säulen bilden eine verbindende Einheit und enthalten für die Gesunderhaltung und Heilung essentielle Elemente:

  1. Säule: Asana (Körperübungen)
  2. Säule: Pranayama (Atemübungen)
  3. Säule: Entspannung
  4. Säule: Meditation
  5. Säule: Gesunde Ernährung

Dieser Beitrag befasst sich mit der letzten Säule in dieser Rubrik, mit den „Asanas“, den sogenannten „Körperübungen“.

ASANAS.

Asanas sind mehr als reine Körperhaltungen. Durch die Ausführung der Übungen wird das Gehirn nachweislich mit chemischen Botschaften versorgt. Hat man die körperlichen Grundlagen erlernt, so erlangt man auch Veränderungen im mentalen Bereich. Alle Organe und Zellen des Körpers werden stimuliert, die Nerven werden beruhigt, der Geist wird stark und der Körper gesund.

Aber was genau passiert auf der Ebene der Körperorgane? Durch die verschiedenen Beugungen, Streckungen, Dehnungen und Kompressionen, durch das Umkehren des Körpers und das Halten von mitunter anstrengenden Körperpositionen wird eine Vielzahl heilsamer Wirkungen auf alle Organsysteme ausgeübt: Das Verdauungssystem etwa wird durch Zusammendrücken, In-die-Länge-Ziehen, Drehung und Seitbeuge auf mehrfache Weise „durchgeknetet“, was seine Funktion sowie die Funktion des Ausscheidungssystems deutlich verbessert. Die endokrinen Drüsen, die mit ihren Hormonen wichtige Funktionen des Stoffwechsels, des Wachstums, der Erneuerung, Fortpflanzung und vielen mehr steuern, werden durch die Asanas mit Lebensenergie (Prana) versorgt und zu korrekter Funktion angeregt. Das Dehnen von Nervenfasern, das Lenken von Blut in bestimmte Organe, das sanfte Belasten von Knochen und Muskeln bewirkt eine Vielzahl von positiven Veränderungen – von Verbesserung der Knochendichte über Stärkung der Muskulatur und damit Verbesserung der Körperhaltung, des Selbstbewusstseins und dem Schutz von Gelenken und Bandscheiben bis zu einer verstärkten Immunkraft und einem verbesserten allgemeinen Wohlbefinden.

Im Verlauf der Yogapraxis kann der Übende jedoch erkennen, wie die Asanas nicht nur auf die Muskeln und inneren Organe wirken, sondern wie sich auch das Wohlbefinden auf mentaler Ebene schrittweise verbessert. Demnach wirken die Asanas auch auf die Nerven, die Denkweise und die Emotionen.

Aufgrund des Zusammenspiels auf psychischer und mentaler Ebene werden die Asanas als ganzheitliche Übungen verstanden, so kann man Körper und Geist miteinander in Einklang bringen.

Die Asanas sollten sehr aufmerksam und meditativ ausgeführt werden, um Achtsamkeit in die Bewegung zu bringen. Es ist wichtig, bei den Haltungen Ruhe und Stabilität zu erreichen. Durch die verschiedenen Übungen wird der Körper gesund, stark und stabil, das Körperbewusstsein verbessert sich.

Yoga wirkt erst im Körper, durch Dehnung und Stärkung, dann auch im Geist. Ruhe und Ausgeglichenheit, Kraft und Flexibilität sind das Resultat.

EMPFEHLUNG.

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