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Frauensache – was jede Frau wissen sollte…

Ich wünsche mir für alle Leserinnen dieses eMagazins, dass sie das Wunderwerk ihres Körpers schätzen, ihre Weiblichkeit und all die wunderbaren Aspekte, die damit verbunden sind, leben. Dass sie erkennen, welch ein Geschenk sie damit für die Welt sind. Wenn uns wirklich bewusst wäre, wie wertvoll unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sind, hätten wir so eine Hochachtung vor uns selbst, dass wir uns wahrscheinlich nicht einmal die Hälfte von dem zumuten würden, was wir uns täglich „antun“ und zwar in den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Unsere Ernährung öffnet uns die Tür zu unserer Gesundheit. Erst wenn wir uns ganz bewusst erNÄHREN, können wir das Potential leben, das in uns steckt.

Was macht uns Frauen eigentlich aus?

Was macht uns stark? Was bedeutet Emanzipation? Dass Frauen zu besseren Männern werden? Oft habe ich das Gefühl, dass es die letzten Jahrzehnte genau in diese Richtung ging. ABER NEIN! Genau das will ich z.B. nicht sein. Ich möchte voll und ganz Frau sein, mein Leben so gestalten, dass ich authentisch und voller Kraft meine Träume und Ziele verwirklichen kann, mit all den Facetten die das Frau-sein mit sich bringt. Also den Tanz des Lebens voller Lebendigkeit und Leichtigkeit zu tanzen. Schöne Vorstellung oder?

Die Emanzipation der Frau war einer der wichtigsten Schritte in der Geschichte von uns Frauen. Ohne Frage, aber sie bedeutet nicht, dass wir zu besseren Männern werden sollten, sondern, dass wir Frauen mit unserer Weiblichkeit dem Mann gegenüber auf Augenhöhe stehen. Gleichwertige Partner darstellen. Ich fühle mich stark, wenn ich voll und ganz ich selbst bin, also authentisch bin. Ich bin Macherin, habe mein Leben selbst in der Hand, gebe mich aber auch gerne hin, lebe die sanfte Frau. Ich kann auch zur Löwin werden, wenn es darum geht meine Bedürfnisse zu verteidigen. Die Verbindung all dieser Facetten des Frau-seins machen für mich Weiblichkeit aus. Das Annehmen dessen kann uns zu Gesundheit und Wohlbefinden führen. Denn wir müssen nicht mehr kämpfen, geben uns dem Fluss des Lebens hin und können wirken.

Wenn wir Verantwortung für unser Leben übernehmen, wirkt sich das auch auf unser Umfeld aus. Eine urweibliche Facette des Frau-seins ist das Nähren. Wir können unser Umfeld aber nur nähren, wenn es uns selbst gut geht. Logisch oder? Je weniger Energie wir selbst haben, umso mehr gesundheitliche Probleme uns begleiten, desto schwerer geht uns alles von der Hand. Die Leichtigkeit fehlt dann. Unser Körper meldet sich zu Wort, wenn wir unsere eigenen Grenzen überschreiten. Seit ein paar Jahren, ich würde sagen es hat begonnen als ich Mutter wurde, treffe ich ganz bewusst Entscheidungen, die meinem Körper, meinem Geist und meiner Seele gut tun.

Was wir tagein, tagaus zu erledigen haben, können wir oft nicht ändern, unsere Einstellung dazu aber schon. Mit großen Schritten geht der Herbst in die Vorweihnachtszeit über. Wie ich finde, der ideale Zeitpunkt, das ein oder andere Ritual einzuführen, bzw. den Blickwinkel zu ändern. Beginnen wir damit, Verantwortung für uns selbst zu übernehmen. Räumen wir uns selbst Wert ein. Planen wir z.B. ganz bewusst den Einkauf frischer, saisonaler, regionaler Lebensmittel, zaubern daraus eine Mahlzeit, die wir mit Liebe kochen. Mit allen Sinnen essen, voller Dankbarkeit der Natur gegenüber, die es uns ermöglicht uns ausgewogen, nährstoffreich und frisch zu ernähren. Uns selbst gegenüber, dass wir uns Zeit genommen haben, uns um uns selbst zu kümmern. Denn: ein „ich habe keine Zeit dafür“, beinhaltet immer auch ein „das hat für mich keine Priorität“. Das sollte uns klar sein.